Gastspiele Frank Meyer

Frank Meyer…

…ist Schauspieler, Kabarettist und Autor aus Köln. Er begann als Hörspielsprecher, war Ko-Direktor des internationalen Gauklerfestivals und Dozent an der Folkwang Hochschule Essen. TV- und Hörfunkarbeiten für ARD, DLF, ZDF, 3-Sat und BBC. Lesungen auf der LitCologne, Produktion etlicher Hörbücher, Kölner Theaterpreis für „Das Fest“ und Deutscher Literatur-Theaterpreis für sein Solotheaterstück „Verzeihen Sie, ich bin eine Stricknadel!“ Ticketinfos hier! Aktuelles zu Corona hier!

Beginn 19:30 Uhr, Öffnung/Einlass 19 Uhr. Termine bis Juni ’21:

Coronabedingt mussten wir alle Vorstellungen bis 20.12. absagen.

„Hitler fand’s zum Schießen“ – Fr 29. + Sa 30. Januar

Kabarett, Flüsterwitz und Realsatire unterm Hakenkreuz. Wie sich Künstler, aber auch Tünnes & Schäl, gegen Diktatur, Zensur und Terror der „Herrenmenschen“ zur Wehr setzten. „Humor mit Hirn und intaktem Rückgrat – ein phantastisches Programm! Bitter komisch statt betroffen, sinnlich statt besonnen“ (RP). „Langer Applaus für einen aberwitzigen Abend abseits des Gewöhnlichen“ (KStA).

 

„DichtDenkDeutsch“ – Mi 24. + Do 25. Februar

Eine augenzwinkernd parodistische, hochvergnügliche Deutschstunde quer zu allen Richtlinien, in der wir erleben, wie wir Deutsche so sind, sprechen, denken und dichten. Sarkastische Lehrer, bizarre Kritiker, Teutonen-Erotiker und Dichterfürsten fragen sich: Was ist der Unterschied zwischen Deutsch? Sind deutsche Denker noch ganz dicht? Ist Sprachliebeskummer heilbar? Wie schreiben wir einen nobelpreiswürdigen Roman? „Unfug der raffiniertesten Art!“ (WAZ).

 

„Osternhagelvoll“ – Mi 24., Do 25. + Fr 26. März

Was verstehen Sie unter Ostern? Ferien mit hohem Cholesterin-Wert?  Das höchste christliche Fest? Eine Art Weihnachten ohne Baum und billiger? Ein Hasenfest für Kinder? Oder nur Bahnhof? Das ist üblich, aber betrüblich. Deutschlands einziges Osterkabarett räumt auf mit Fake News und enthüllt völlig unbekannte Wahrheiten. Ein Blick auf die poetischen, satirischen, sinnlichen und politischen Aspekte von Ostern, wie er so noch nie gewagt wurde! „Geistvoller Witz, blühende Fantasie“ (KR).

 

„SaTIERisch Menschlich“ – Mi 28. + Do 29. April

Über das Tier im Menschen und den Menschen im Tier. Wer ist für die Katz oder auf den Hund gekommen? Woran glaubt die Motte? Wozu brauchen wir das Virus? Wo sind wir 2079? Werden wir Haustier oder Cyborg sein? Lässt sich die Menschheit verbessern? „Ein Füllhorn von Parodien, Zitaten, politischen Anspielungen und Visionen“ (KR), „ein so kluges wie pfiffiges und vielstimmiges Programm, das gleichzeitig Spaß und schlauer macht, umgesetzt mit stupendem schauspielerischen Vermögen“ (Choices).

 

„Heute werden wir nicht alt!“ – Fr 28. + Sa 29. Mai

Oder: Wein & Zeit. Philosüffiges Kabarett über das Rätsel der Zeit. Gibt’s die überhaupt? Wenn ja – wo? Und warum so wenig? Und wieso werden wir nicht jünger? Was hat ein Glas Wein mit dem Universum gemein? Mit dem „Zeitzeichen“, der „Sendung mit der Maus“, einer Fußballreportage des Kosmos vom Urknall bis zur Gegenwart, kölschen Indianern und einer verblüffenden Anti-Aging-Therapie für Jung und Alt. „Meyer jongliert, bis die Gehirnzellen Tango tanzen!“ (KR).

 

„Endlich! oder der Ferienmensch“ – Sa 26. Juni

Wo immer wir Ferien machen (dürfen) – diese so witzige wie erholsame Literaturlaubsreise beantwortet die wichtigsten  Feriefragen: Wie tun wir am besten nichts? Wie geht man am Strand mit blanken Busen um? Wie mit Promis oder Russen im Hotel? Macht Wellness krank? Ist (coronabedingt) virtueller Urlaub gesünder? Ist Extremurlaub im Knast besser als einer ohne Smartphone? Familienpension schöner als Riesenhotel? „Eine kurzweilige Sommerfrische im Geiste“ (KStA).